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Wilde Nachbarschaft

Sommercamp 2018

27-29.05.2018

Tag 1

Am Samstag dem 27.05 begann das Sommercamp der AG Wilde Nachbarschaft in der Franzigmark. 10 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 6-11 nahmen unter der Betreuung von den Lehren Frau Lippmann und Herr Körnig teil. Treff war um 15.30 Uhr. Nachdem alle Teilnehmer angekommen waren, gingen wir zu unserer Lagerstätte und bauten die Planendächer zum Übernachten auf. Wir richteten unseren Schlafplatz ein und trafen uns zum Abendessen. Nach dem Abendessen bestiegen wir den auf dem Grundstück liegenden Felsen. Von dort hatten wir eine tolle Aussicht über das Saaletal und die Brachwitzer Alpen. Von dem Felsen hatten wir das Glück, einen Biber in der Saale schwimmen zu sehen. Außerdem schwirrten Junikäfer um uns herum. Nach einer Weile liefen wir zurück zu unserem Lager. Dort wuschen wir das benutzte Geschirr und Besteck ab und unterhielten uns noch eine Weile. Nach und nach gingen wir zu Bett.

Tag 2

Nach dem wir Frühstück gegessen hatten, trafen wir uns zur heutigen Wanderung. Nachdem 9.30 Uhr alle bereit waren, gingen wir los. Unser Ziel war ein kleiner Steinbruch in dem Bienenfresser leben. Auf dem Weg dort hin hatten wir die Aufgabe, Eindrücke des Weges und Spuren von Mensch und Tier zu sammeln. Die auffälligsten Spuren waren von Menschenhand hinterlassen. Als wir den Steinbruch erreicht hatten, bekamen wir die Aufgaben, uns einen Sitzplatz zu suchen und dort einen Lageplan des Steinbruchs zu zeichnen. Außerdem sollten wir uns ein Tier aussuchen, welches nach unserer Meinung zu uns passen würde. Zu diesem Tier schrieb jeder auf, was er wusste. Am Nachmittag konnte jeder entscheiden, ob er Tümpeln gehen wollte (Fangen von kleinen Wassertieren und Bestimmen) oder einen Wasserfilter bauen wollte. Nach dem Abendbrot bastelten wir Windlichter, die wir während der Nachtwanderung anhatten.

Tag 3

Am letztem Tag, dem 29.5. trafen wir uns auf dem auf dem Grundstück gelegenem Aussichtspunkt und stellten unser gewähltes Tier vor und sagten warum wir es gewählt hatten. Als letzte Aufgabe sollten wir uns noch einmal einen Platz aussuchen und an dem die Augen schließen und die Geräusche wahrnehmen. Diese sollten wir auf einer von uns entworfenen Karte einzeichnen. Zum Mittag aßen wir alle Reste auf, die wir noch hatten. Zuletzt bauten wir unser Lager ab und verabschiedeten uns voneinander.

Bericht A. Musche

2. Camp der AG Wilde Nachbarschaft

Am 31.5. war es nun soweit, die Schüler trafen sich gemeinsam mit Herrn Körnig an der Schule und brachen in Richtung Franzigmark auf. Zunächst stand der Einkauf der für das Camp benötigten Lebensmittel auf der Tagesordnung. Dieses Mal sollten die Schüler statt im Bioladen im Großmarkt (Kaufland) einkaufen und dennoch auf Bioware sowie regionale Lebensmittel achten. Für knapp 100Euro brachten sie alle nötigen Waren, darunter viel frisches Obst und Gemüse, mit. Auffällig war, im Vergleich zum Biomarkt, der recht hohe Verpackungsmüll des Einkaufs. Nachdem mit einer kleinen Zeremonie die Telefone abgegeben waren, wurde allerlei Gepäck ausgeräumt, geordnet und sortiert. Aufgrund der fehlenden Genehmigung eines offenen Feuers bzw. einer Feuerschale durch das Ordnungsamt der Gemeinde Petersberg mussten wir auf Gas- bzw. Benzinkocher zurückgreifen. Am eigentlichen Zielort angekommen, wendeten wir uns dem Aufbau des Lagers zu. Hierfür wurden Planen gespannt, Biwaksäcke, Isomatten und Schlafsäcke ausgelegt und Sitzecken eingerichtet. Der Aufbau einer Wildnistoilette wurde aus Zeitgründen auf den nächsten Tag verschoben. Zum Abend gab es angelehnt an die Lerneinheit „Wildpflanzen in der Ernährung“ Kräuter-Quark, Gemüsesticks und frischen Minztee...

Erstes Camp in der Franzigmark

Die AG "Wilde Nachbarschaft" führte am 21./22.04.2017 ihr erstes "Wildniscamp" in der Franzigmark durch. Neben dem Kochen auf offenem Feuer und der Übernachtung im Freien ging es vor allem darum, das Gelände für das eigentliche erste Wildniscamp, welches Anfang Juni stattfindet, vorzubereiten und die bisher angeschaffte Ausrüstung zu testen. Trotz des nächtlichen Regens und der geringen Temperaturen war es eine gelungene Aktion und machte Lust auf weitere Erlebnisse in der "Wildnis" im Saaletal nördlich von Halle.
Wer Interesse an einer Teilnahme hat, sollte sich umgehend bei Herrn Körnig melden.

Hier auch ein Bericht der Online-Schülerzeitung über die AG.

Da die AG "Wilde Nachbarschaft" Teil eines großen Projektes unter Federführung der Martin-Luther-Universität Halle in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Partnern ist, hier noch mehr Infos zm Projekt.