Aktuelles Unsere Schule Projekte Förderverein Campus Archiv Sitemap Downloads
Startseite Projekte Projektwochen Projektwoche 2016

Projekte


Hand in Hand Comenius-Programm Lebenswelt Projektwochen Projekte mit Partnern Junior-Ingenieur-Akademie MINT freundliche Schule Wilde Nachbarschaft

Projektwoche 2018 Projektwoche 2017 Projektwoche 2016

Schulleitung Kontakt Impressum

Projektwoche 2016

Die Projektwoche im Schuljahr 2015/16 fand vom 18.01. -22.01.2016 statt.

Projekt Schülerzeitung

Das Schülerzeitungsprojekt, dessen Ziel es war, eine gedruckte Zeitung zum Tag der offenen Tür herauszugeben, griff man nach zwei Jahren wieder auf und setzte es mit Frau Siebert, Gabriele Bräunig (freie Dipl.-Journalistin) und dem Chefredakteur Clemens T. Kral im Computerkabinett auch in die Tat um. Im Lauf der Projektwoche recherchierten und schrieben die Teilnehmer, die sich aus Sechst- und Siebtklässlern bildeten, die für die Printausgabe vorgesehenen, ansprechenden Beiträge, gestalteten zusammen die Zeitung und lernten die Tätigkeiten eines Journalisten kennen.

Montag, 18.1.2016
Nach einer kurzen Begrüßung, Einführung und Besprechung zum Verlauf der Projektwoche hatten die Mitglieder die Aufgabe, sich gegenseitig zu interviewen und Steckbriefe jeder Person, von denen ein Teil in der Printausgabe veröffentlicht wurde, zu erstellen. Bevor die Recherche zu den jeweiligen Themen startete, erfolgte das Anfertigen einer Ideensammlung für interessante und spannende Artikel wie z.B. über die Projektwoche, das Schülerbüro (Raum 202), die Brandschutzsanierung an unserer Schule, zu einem Wissenstest und Interview mit Herrn Berger und Herrn Wieprich, eine ausführliche Buchrezension zum Guinness-Buch der Rekorde 2016 sowie eine ausgedachte Fantasiegeschichte usw. Die beteiligten Schüler teilten sich im Anschluss für die jeweiligen Themen ein.

Dienstag, 19.1.2016
Zu Anfang führte unsere Unterstützerin Gabriele Bräunig einen Workshop zum Thema „Wie schreibe ich einen Artikel interessant“ mit den Nachwuchsredakteuren durch und konnte ihnen einige neue Informationen vermitteln. Sie betrieben erneut für eine kurze Zeit die Recherche und gingen zum digitalen Verfassen der Beiträge inklusive Fotos über.

Mittwoch, 20.1.2016
Am Vormittag wurden die letzten Sätze für die entstandene Zeitung eingetippt und gemeinsame Korrekturen sowie Bearbeitungen vorgenommen. Außerdem fand ein Interview bezüglich des Brandschutzes am CWG mit Herrn Slowig statt, welches zum Donnerstag als letzter Beitrag fertiggestellt wurde. Letzte Absprachen besprach die Projektgruppe bezüglich der Printausgabe im Anschluss. Das Gruppenbild entstand im Anschluss vor dem Raum 202.

Donnerstag, 21.1.2016
Um 8:45 Uhr verließ ein Großteil der Projektgruppe mit Herrn Klug das Schulhaus, um zur Mitteldeutschen Zeitung für drei Stunden Aufenthalt zu fahren. Nach der dortigen Ankunft und einer freundlichen Begrüßung stärkten sich alle mit Brötchen, Obst und Getränken, die bereitgestellt wurden. Sie erhielten einen kleinen Einblick in das Medienhaus und wurden insbesondere durch die vor kurzem neu eingeweihte Nachrichtenzentrale sowie die Räume von TV Halle geführt. Ebenso behandelten sie die Aufgabenbereiche eines Redakteurs, journalistische Grundlagen und Wichtiges zum Textaufbau. Das Druckhaus mit seiner großen Lagerhalle für das Papier, den leistungsfähigen Druckmaschinen und der Überwachungszentrale war für nahezu alle Personen am interessantesten. Des Weiteren bekamen sie die aus Aluminium bestehenden Druckplatten für die verschiedenen Farben zu sehen. Ihnen hat dieser Tag sehr gut gefallen und eine Menge Spaß bereitet.
Zugleich setzten sich Theodor Wolf/6c, Clemens T. Kral/9b und Frau Siebert im Christian-Wolff-Gymnasium mit der Printausgabe auseinander, komplettierten diese und begannen, sie zu drucken.

Freitag, 22.1.2016
Abschließend wurden letzte Einzelheiten zur Planung des Zeitungsverkaufs und der Präsentation zum Tag der offenen Tür beraten. Nachdem dazugehörige Arbeiten ebenfalls beendet wurden, hielt Gabriele Bräunig einen Vortrag zum Thema „Was macht ein Journalist?“, der nach ca. 45 Minuten abgeschlossen war. Den Schluss bildeten danach die persönliche Einschätzung des Projekts seitens der Schüler sowie das Ziehen eines Fazits.
Währenddessen wurde der Druck der Zeitungen und einiger Flyer für die gesamte Zeit fortgesetzt.

Wir bedanken uns hiermit bei Frau Siebert und Gabriele Bräunig für die hilfreiche Unterstützung; ein besonderer Dank geht an Frau Quick und Frau Beck, die den MZ-Besuch für uns ermöglichten!

Zur Online-Schülerzeitung

Projekt Wir gründen ein Dorf

Frau Hubert durchlief in der vergangenen Woche mit Schülerinnen und Schülern der 9. Klassenstufe ein Sozialkunde-Projekt, in dem es um die Vorstellung geht, dass die Jugendlichen ein neues Leben anfangen und in ein verlassenes Dorf in den französischen Pyrenäen, das umgeben von zahlreichen veralteten Dörfern ist und fernab der Zivilisation liegt, auswandern möchten. Dort angekommen, sind sie auf sich gestellt und müssen ihren kompletten Alltag selbst organisieren. Die Lage des Dorfes erwies sich als kompliziert: Bis zum nächsten Ort bzw. zur nächsten Stadt müssten sie einem schwer durchquerbaren Eselspfad etliche Kilometer folgen, wozu sie einen Esel zum Passieren benötigten.
Zuvor führten sie am ersten Tag eine Fantasiereise durch und trugen zusammen, was ihnen an Deutschland gefiel und welche Dinge sie zu beanstanden hatten. Sie schrieben in ihrem Tagebuch ein, welche Vorhaben ihnen für ihr neues Leben in den Sinn kommen. Für ein halbes Jahr bekamen die Jugendlichen noch finanzielle Unterstützung durch die Eltern als Startkapital, die aber für jede Person unterschiedlich hoch ausfiel. Anschließend wurde mit einer Auslosung entschieden, wer in welche Häuser, die vollkommen verschieden eingerichtet sind, einziehen wird. Zur Auswahl standen beispielsweise die Werkstatt, Schlachterei, Schule, der Stall sowie das ehemalige Haus des Bürgermeisters.
Am zweiten Tag überlegten sie sich genau, wie sie ihr Leben gestalten sollen, bauten dabei eine Geschäftsordnung auf, dachten sich Themenbereiche für das Dorf aus (Dorf, Recht, Arbeit, Finanzen, Handel/Verkehr, Tiere/Pflanzen, Gemeindehaus…), recherchierten die Höhe der Lebenshaltungskosten und zogen letztlich das dafür beanspruchte Geld ab. Sie gründeten eine Gemeinschaftskasse, spekulierten über mögliche Berufe, um die Kasse aufzufüllen, und versuchten ein Konzept für den Handel mit anderen Dörfern zu erstellen, damit ihnen unter anderem Lebensmittel zur Verfügung stehen.
Der weitere Verlauf des Planspiels konnte sich für die nächsten drei Tage auf verschiedene Weise auswirken. Den Besuchern wurde zum Tag der offenen Tür erklärt, was die Schülerinnen und Schüler in ihrem Dorf erreicht haben.

Projekt Jugendforscht

In diesem Jahr programmierte und designte der bereits aus der gleichnamigen AG feststehende Teilnehmerkreis weiterhin ihre seine App zur Bestimmung wirbelloser Tiere im Gewässer - im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) am Weinberg Campus, das dem Team zweckgebunden Computerarbeitsplätze zur Verfügung stellte. Da der nächste Jugend-forscht-Wettbewerb am 1. März ansteht, wird die voraussichtlich fertiggestellte App dann vorgestellt. Infolgedessen planen die Jugendlichen, diese auch zu veröffentlichen. Sie wird im Google Play Store für Smartphones und Tablets, die Android als Betriebssystem besitzen, sowie als HTML-Version für alle Endgeräte zugänglich sein.

Projekt „Herzkissen nähen“

Ungefähr 15 Mitglieder der 6. bis 10. Klasse nahmen am Herzkissen-Projekt bei Frau Kral teil. An verschiedenen Stationen wurde mit viel Fleiß und Handarbeit zugeschnitten, gebügelt, gelegt, gesteckt, genäht, mit Füllwatte gestopft und in Folie mit je einer Tasche für Taschentücher sowie persönlichen Glückwünschen verpackt, was das Zeug hält. Unterstützt wird dieses Vorhaben von der Sachsen-Anhaltischen Krebsstiftung, die freundlicherweise einen Großteil der Materialien zur Verfügung stellte. Die genähten Herzkissen helfen Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, und spenden ihnen Trost. Durch ihre Form können sie bei Schmerzen sehr gut unter den Arm geklemmt werden.
Des Weiteren besuchte Herr Weise, Chef der Krebsstiftung, am 20.1.2016 unser Gymnasium und hielt einen 45-minütigen Vortrag über das Krankheitsbild Krebs.
Laut Schätzungen sind bis zum Ende der Projektwoche ca. 50 Herzkissen fertiggestellt worden, die danach an bedürftige Personen verteilt werden.

Projekt Schokolade

Unsere Projektwoche begann mit einem klein Kennlernspiel um gute Stimmung von Anfang an zu haben, denn das war uns wichtig. Der erste Tag war theoretisch, doch dafür lernten unsere Schüler viel in kurzer Zeit. Wir erfuhren alles zum Thema Schokolade, ihre Herstellung, Inhaltsstoffe, Wirkung, Anbau und vieles mehr.
Die nächsten Tage wurde dieses Wissen angewendet und auf die Probe gestellt mit einem Schokoladen Quiz. Die Tage wurden aufgelockert mit Spielen wie Schokoladen raten, das Naschen darf natürlich nicht fehlen. Der Höhepunkt unserer Projektwoche war ein Ausflug in das Schokoladenmuseum. Die Woche hat uns allen gefallen und wir hatten viel Spaß und Genuss.

Projekt Feel the Beat

Ich habe an dem Projekt „Feel the Beat, Rap als Ausdrucksform“ von Frau Müller und Frau Wiesener teilgenommen. Am Montag haben wir einige Grundlagen besprochen (Woher kam der Rap ursprünglich? …). Am Dienstag haben wir den Rapper Eminem behandelt und uns sogar den Film 8 Mile, in dem Eminem selbst mitgespielt hat, ausschnittsweise angeschaut. Mittwoch und Donnerstag bekamen wir Unterstützung von zwei Rappern aus Leipzig. Sie haben mit uns am Mittwoch erst einmal besprochen, wie man einen Rap-Song selbst schreibt. Am Donnerstag haben wir versucht, in Gruppen eine Strophe mit Refrain zu verfassen. Ich fand, es hat super funktioniert. Am Freitag haben wir noch über Graffiti-Sprayer (writer) und über Gangster-Rapper (z.b. Bushido) gesprochen. Mir hat dieses Projekt sehr gut gefallen, weil sehr gut Theorie und Praxis vermischt wurde.

von: Jakob Karge (7c)



Bericht: Kunstprojekt „Ungewöhnliche Porträts“

Am 1. Projekttag lernten die Kursteilnehmer den italienischen Renaissancekünstler Guiseppe Arcimboldo sowie seine außergewöhnlichen Porträts kennen. Anschließend zeichneten sie ihr Gesichtsprofil auf ein A3-Blatt, suchten Bildmaterial zu einem Thema und fügten dieses zu einer Porträtcollage zusammen. Ziel der Projekttage war das Modellieren einer Porträtbüste. Dazu wurden von jedem Gesicht Gipsmasken abgenommen. Diese ergänzten die Schülerinnen mit Zeitungspapier, Drahtgeflecht, Papierzylindern sowie Gipsbinden zu einem 3D-Kopf! Frisuren entstanden aus Alltagsmaterialen, wie z.B. Zeitungspapier, Federn, Verpackungen und Tempotüchern, altem Filmmaterial, Wischtüchern, Muscheln und Blättern. Ergänzt wurden die Plastiken mit farbigen Akzenten aus Acrylfarben sowie einem farbig passenden Tuch oder Schal.

Projekt Die Indianer Nordamerikas

In diesem Projekt konnte man sich mit den „Native Americans“, den Indianer Nordamerikas und deren naturverbundener Lebensweise, beschäftigen. Aus verschiedenen Quellen wurden Informationen zum Thema zusammengetragen und auf Schautafeln und in einem Hefter verarbeitet. Geschick und Fantasie waren gefragt bei der Fertigung eines Reliefmodelldorfes der Prärieindianer. Mit ebensolcher Geschicklichkeit erprobten sich die Teilnehmer im Basteln von Traumfängern und indianischem Schmuck

Projekt Experimente für Grundschüler

Am 18.01.16 bekamen ich und meine Mitschüler eine Belehrung für den Chemieraum und sammelten Experimentideen, diese probierten wir natürlich gleich aus. Ein Tag später übten wir die Experimente und verfassten für diese Anleitungen. Am Mittwoch filmte Herr Ruder uns bei der Generalprobe die wir vor allen Projektmitgliedern machten und zeigte uns diese danach. Danach bereiteten wir uns auf die Grundschule vor. Am Donnerstag dem 21.01.16 zeigten wir die Experimente vor allen 4. Klassen der Grundschule Kröllwitz. Am letzten Tag bereiteten wir alles für den Tag der offenen Tür vor und putzen den Raum. Es war eine sehr tolle Projektwoche und es ist schade, dass sie schon zu Ende ist.

Projekt Lerncamp

In diesem Projekt arbeiteten Schüler/-innen, Lehrer und Betreuer der Schule des Lebens „Helen Keller“, der Heinrich-Heine-Sekundarschule und des CWG’s zusammen an einem gemeinsamen Ziel, der Aufführung eines Märchenmusicals „Jorinde und Joringel“ zum Tag der offenen Tür. Dazu wurde an drei verschiedenen Standorten gearbeitet. Vier Tage lang, beschäftigten sich die Gruppen Darstellen (die Schauspieler) sowie die Gruppe Technik (die Tontechniker) in der Heinrich-Heine-Schule, während in der Schule des Lebens die Gruppe Requisite sich um die Bühnenbilder und Kostüme bemühte. Dabei konnte man erleben, wie unproblematisch und harmonisch alle zusammenarbeiteten, sich unterstützten und voneinander lernten. Am Freitag kamen alle Gruppen, in der Turnhalle des CWG’s, zur Generalprobe zusammen. Die Belohnung der teilweiße anstrengenden und zeittechnisch knappen Woche, waren die vollbesetzten Bänke der Turnhalle zum Tag der offenen Tür. Eine Wiederholung dieses Projektes ist für alle beteiligten ein muss.

Skilager

Unser Projekt startete schon am Samstag um 7 Uhr. Wir fuhren nach Sterzing in Italien, Südtirol. Dort waren wir in zwei Hotels untergebracht. Von dort starteten wir jeden Tag in das nahgelegene Skigebiet Rosskopf. Dort übten wir unsere Skifahrkünste in einer Anfängergruppe (geleitet von Herr Klemt), einer fortgeschrittenen Gruppe (geleitet von Herr Hey) und zwei Profi Gruppen (geleitet von Herr Körnig und Frau Hübner). Vom Fahren lernen, über parallel fahren bis hin zum Syncronfahren übten wir alles was mit Skifahren zu tun hatte. Wie wir uns auf den Skier anstellen, konnten wir am letzten Tag in einem selbstaufgebautem Slalom-Parkour testen wo wir auf Zeit gegeneinander antraten. Paul gewann dieses Rennen. Die Abende vertrieben wir uns mit Spielen wie Wahrheit oder Plicht. Herr Klemt erzählte uns interessante Geschichten über unsere Lehrer, begleitet von seiner Gitarre. Leider war nach diesem Abend unser Skikurs schon zuende.

Projekt Technik (be)greifen

Die ersten vier Tage der Projektwoche verbrachten wir in der Saline. Unter Anleitung bauten wir aus
vorgegebenen Werkstoffen und Werkzeugen ein Stromprüfgerät, eine Windkraftanlage und ein Elektroauto.
Am Donnerstag programmierten wir einen LEGO-Roboter so dass dieser laufen, reden und greifen konnte.
Freitag trafen wir uns zur Auswertung und zu einem Elektroautowettrennen in der Schule (zu Hause haben
wir unsere E-Mobile noch ordentlich getunt).
Uns hat die Projektwoche sehr viel Spaß gemacht. Wir haben einen kleinen Überblick über die Begriffe
Elektrizität und elektrischen Strom bekommen und konnten viel praktisch umsetzen und so einen Einblick in
die Arbeit eines Ingenieurs bekommen.
Unser Dank gilt dem SalineTechnikum unter der Leitung von Frau Prof. Elke Hartmann für die Möglichkeit
der Umsetzung unseres Projektes sowie unseren Betreuern vor Ort für deren hilfreiche Unterstützung bei
unserer Arbeit.