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Projektwoche 2017

"Von der Idee zum Print"

– das Schülerzeitungsprojekt

Im Lauf der Projektwoche recherchierten und schrieben die Teilnehmer, die sich aus Sechst- und Siebtklässlern bildeten, fleißig die für die gedruckte Zeitung vorgesehenen, ansprechenden Beiträge, gestalteten zusammen die Printausgabe, erhielten einen Einblick in die Arbeit der Online-Schülerzeitung „Wolffs Ruf“ und lernten die Tätigkeiten eines Journalisten kennen.

Montag, 23.1.2017
Der erste Tag der Projektwoche begann damit, dass die Anwesenheit um 7:45 Uhr geprüft wurde. Wie wir feststellten, fehlte eines unserer „Wolffsmitglieder“, dieses stieß aber später noch zu uns. Danach wurden die Gruppenregeln vorgelesen: wir sollen uns gegenseitig helfen, den Raum 214 sauber halten, die Rucksäcke im vorderen Bereich abstellen, nicht im Raum essen und trinken, nicht alleine die PC hochfahren, sich nicht ablenken lassen, gegenseitig aufeinander achten, pünktlich da sein und Notizen bei Besprechungen anfertigen. Als Aufwärmung führten wir das Spiel „Autogrammjäger“ durch, bei dem wir spannende Eigenschaften über die Projektmitglieder herausfanden. Die TeilnehmerInnen hatten nun für etwa eine Stunde die Aufgabe, sich gegenseitig zu interviewen und Steckbriefe jeder Person, von denen ein Teil in der Printausgabe veröffentlicht wurde, zu erstellen. Das Gruppenfoto entstand im Anschluss vor dem Raum 202.
Kurz danach, gegen 9:45 Uhr, führte unsere Unterstützerin Gabriele Bräunig, freiberufliche Dipl.-Journalistin, einen Workshop zum Thema „Wie man einen Artikel schreibt“ mit den Nachwuchsredakteuren durch und konnte uns einige neue Informationen vermitteln, die in den nächsten Tagen von Bedeutung waren.
Da die Ideensammlung und Aufgabenverteilung für die Themen in der 8. Printausgabe bereits zum Projektdurchlauf am 9.1.2017 erfolgte, konnten die dazugehörigen Recherchen zur Projektwoche 2017, zu Migranten am Christian-Wolff-Gymnasium, einem Wissenstest und Interview mit Herrn Sylla und Herrn Hausen, einer Befragung von Schulleiter Herrn Slowig über die Klassenfahrtswoche und Sanierung des Osthofs sowie zur Nutzung sozialer Medien usw. mittels Suchen im Internet, der Vorbereitung des Artikelaufbaus oder des Erstellens von Befragungen um etwa 11:45 Uhr starten. Um 13:15 Uhr endete der erste Projekttag.

Dienstag, 24.1.2017
Der zweite Tag der Projektwoche begann wie jeder andere mit der Prüfung der Anwesenheit. Wir stellten dabei fest, dass glücklicherweise alle Mitglieder anwesend waren. In einer kleinen Aufwärmrunde durchliefen wir das Spiel „Der Altersstrahl“. Dabei sollten wir uns, ohne mit einander zu sprechen, z.B. nach Größe, Anfangsbuchstaben des Vornamens, Schuhgröße, und Geburtsdatum aufzustellen. Zusätzlich werteten wir die fertigen Steckbriefe der Redakteure aus und entschieden, welche in der Printausgabe erscheinen sollen. Wir betrieben erneut für eine kurze Zeit die Nachforschungen, besprachen die Struktur der Texte und gingen zum digitalen Verfassen der Beiträge am PC inklusive Fotos über. Ebenfalls bekamen wir ein paar Hinweise zur Recherche, z.B. die genaue Angabe von Quellen usw.. Bereits zwei Artikel konnten am Ende des Tages um 13:15 Uhr fertiggestellt werden.

Mittwoch, 25.1.2017
Heute spielten wir als Aufwärmung das Spiel „Wanderndes Klatschen“. Am Vormittag wurden die letzten Sätze für die entstandene Zeitung eingetippt. Auf dem Programm stand eigentlich die Fertigstellung der Beiträge innerhalb einer Stunde an, aber einige Redakteure benötigten noch etwas mehr Zeit. Nach der Beendigung nahmen wir gemeinsame Korrekturen sowie Bearbeitungen kurz vor. Außerdem fanden umfangreiche Überarbeitungen des Artikels „Migration am CWG“ statt, welcher am Mittwochnachmittag als letzter vollendet wurde. Letzte Absprachen besprachen wir daraufhin bezüglich der Printausgabe. Den anstrengenden und arbeitsreichen Tag schlossen wir um 12:30 Uhr ab.





Donnerstag, 26.1.2017
Als Aufwärmung um 7:45 Uhr dienten ein von Projektleiter Theodor Wolf erstelltes Suchsel mit darin versteckten besonderen Orten am CWG, das zudem in der neuen Printausgabe enthalten ist, und ein Akrostichon zum Wort „Journalismus“. Dann wurden die überarbeiteten Ergebnisse der Artikel an ihre Ersteller zurückgegeben, die nun ergänzt oder verbessert werden konnten.
Um 8:30 Uhr verließen wir mit Frau Wagner das Schulhaus, um zur Mitteldeutschen Zeitung für dreieinhalb Stunden Aufenthalt zu fahren. Nach der dortigen Ankunft und einer freundlichen Begrüßung erhielten wir einen kleinen Einblick in das Medienhaus, wurden insbesondere durch den Newsroom sowie die Räume von TV Halle geführt und konnten sogar an einer Redaktionssitzung teilnehmen. Ebenso behandelten wir die Aufgabenbereiche eines Redakteurs, journalistische Grundlagen und Wichtiges zum Textaufbau. Das Druckhaus mit seiner großen Lagerhalle für das Papier, den leistungsfähigen Druckmaschinen und der Überwachungszentrale war für nahezu alle Personen am interessantesten. Des Weiteren bekamen wir die aus Aluminium bestehenden Druckplatten für die verschiedenen Farben zu sehen. Ihnen hat dieser Tag sehr gut gefallen und eine Menge Spaß bereitet.
Zugleich setzten sich die Projektleiter Theodor Wolf, Clemens T. Kral und betreuende Lehrkraft Frau Siebert im Christian-Wolff-Gymnasium mit der Printausgabe auseinander, komplettierten diese und druckten den Großteil der Exemplare über viele Stunden hinweg.

Freitag, 27.1.2017
Das Spiel „Kennenlern-Obstsalat“, bei dem wir uns in einen Stuhlkreis setzten, stand zunächst auf dem Programm. Ein Freiwilliger, der keinen Stuhl hatte, stand in der Mitte und machte eine Aussage, z.B. „Es wechseln alle die Plätze, die gute Laune haben.“. Infolgedessen sprangen die Mitspieler, für die dies zutraf, auf und versuchten, sich auf einen anderen freien Stuhl zu setzen. Der mittige Spieler suchte sich ebenfalls einen Platz. Wer keinen Stuhl bekam, musste in die Mitte gehen und das Spiel fortsetzen. Etwa um 8:00 Uhr besuchte uns Unterstützerin Gabriele Bräunig und führte ein einstündiges Seminar zum Thema „Ein Portrait erstellen“ durch, das uns zahlreiche neue Erkenntnisse lieferte.
Abschließend wurden wir in drei Gruppen eingeteilt, um den Zeitungsverkauf und die Präsentation zum Tag der offenen Tür vorzubereiten. So wurde unter anderem ein Projekthefter mit wichtigen Dokumenten angefertigt und die Dokumentation weitestgehend abgeschlossen. Zuvor besprachen wir kurz den Schichtplan, um die Besetzung des Verkaufs- und Präsentationsstandorts für die BesucherInnen abzusichern. Den Schluss bildeten danach die persönliche Einschätzung des Projekts seitens der Projektmitglieder mittels eines Feedbackbogens und der 5-Finger-Methode (Daumen: Das war super! – Zeigefinger: Das könnte man besser machen! – Mittelfinger: Das hat mir nicht gefallen! – Ringfinger: Das nehme ich mit! (Lernerfolge) – Kleiner Finger: Das kam zu kurz!) und das Ziehen eines recht positiven Fazits der Projektleiter. Währenddessen wurde der Druck der letzten 10 Zeitungen für die gesamte Zeit fortgesetzt.

Wir bedanken uns hiermit bei Frau Siebert und Gabriele Bräunig für die hilfreiche Unterstützung; ein besonderer Dank geht an das Redaktionsteam der Mitteldeutschen Zeitung, das den Besuch im Medienhaus für uns ermöglichte!

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