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Projektwoche 2018

Fast 50 Projekte wurden angeboten

Während unserer diesjährigen Projektwoche hatten die Schülerinnen und Schüler der 5-10 Klassen die Möglichkeit zwischen fast 50 Projekten zu wählen. Neben dem Skikurs, der schon seit vielen Jahren auch während der Projektwoche durchgeführt wird, gab es erstmals einen Kurs im Schneeschuhwandern, der von der AG "Wilde Nachbarschaft" angeboten und durchgeführt wurde. Einige Projekte entstanden auch wieder durch Initiativen von Schülerinnen und Schülern und wurden vielfach von diesen auch angeleitet.
Hier zunächst einige Beispiele.

Von Idee zum Print

Das Schülerzeitungsprojekt „Von der Idee zum Print", dessen Ziel es war, eine gedruckte Zeitung zum Tag der offenen Tür herauszugeben, war ebenfalls wieder mit dabei und wurde mit Frau Siebert, Gabriele Bräunig (freiberufliche Dipl.-Journalistin) sowie den Projektleitern Theodor Wolf und Clemens T. Kral umgesetzt. Im Lauf der Projektwoche recherchierten und schrieben die Teilnehmer, die sich aus SchülerInnen der Klassen 6 bis 9 bildeten, fleißig die für die gedruckte Zeitung vorgesehenen, ansprechenden Beiträge, gestalteten zusammen die Printausgabe, erhielten einen Einblick in die Arbeit der Online-Schülerzeitung „Wolffs Ruf“ und lernten die Tätigkeiten eines Journalisten kennen.

Montag, 22.1.2018
Der erste Tag der Projektwoche begann damit, dass die Anwesenheit um 7:45 Uhr geprüft wurde. Wie wir feststellten, fehlte einer unserer „Wölffe“. Danach wurden die Gruppenregeln vorgelesen: wir sollen uns gegenseitig helfen, den Raum 214 sauber halten, nicht im Raum essen und trinken, nur nach Aufforderung den PC hochfahren, sich nicht ablenken lassen, gegenseitig aufeinander achten, pünktlich da sein und Notizen bei Besprechungen anfertigen. Als Aufwärmung führten wir das Spiel „Autogrammjäger“ durch, bei dem wir spannende Eigenschaften über die Projektmitglieder herausfanden. Die TeilnehmerInnen hatten nun für etwa eine Stunde die Aufgabe, sich gegenseitig zu interviewen und Steckbriefe jeder Person, von denen ein Teil in der Printausgabe veröffentlicht wurde, zu erstellen. Das Gruppenfoto entstand im Anschluss vor dem Raum 202.
Kurz danach, gegen 9:45 Uhr, führte unsere Unterstützerin Gabriele Bräunig, freiberufliche Dipl.-Journalistin, einen Workshop zum Thema „Wie man einen Artikel schreibt“ mit den Nachwuchsredakteuren durch und konnte uns einige neue Informationen vermitteln, die in den nächsten Tagen von Bedeutung waren.
Da die Ideensammlung und Aufgabenverteilung für die Themen in der 10. Printausgabe weitgehend zum Projektdurchlauf am 18.12.2017 erfolgte, konnten die dazugehörigen Recherchen zur Projektwoche 2018, zu (Cyber-)Mobbing am Christian-Wolff-Gymnasium, einem Wissenstest und Interview mit Frau Umbreit und Herrn Slowig, unserem traditionelle Januarinterview mit Schulleiter Herrn Slowig sowie zum „WLAN-Problem“ an Schulen und zu den Nutzungsmöglichkeiten unserer Bibliothek mittels Suchen im Internet, der Vorbereitung des Artikelaufbaus oder des Erstellens von Befragungen um etwa 11:45 Uhr starten. Um 13:10 Uhr endete der erste Projekttag.

Dienstag, 23.1.2018
In einer kleinen Aufwärmrunde durchliefen wir anfangs das Spiel „Der Altersstrahl“. Dabei sollten wir uns, ohne miteinander zu sprechen, z.B. nach Größe, Anfangsbuchstaben des Vornamens, Schuhgröße, und Geburtsdatum aufzustellen. Zusätzlich werteten wir die fertigen Steckbriefe der Redakteure aus und entschieden, welche in der Printausgabe erscheinen sollen. Wir betrieben erneut für eine kurze Zeit die Nachforschungen, besprachen die Struktur der Texte und gingen zum digitalen Verfassen der Beiträge am PC inklusive Fotos über. Ebenfalls bekamen wir ein paar Hinweise zur Recherche, z.B. die genaue Angabe von Quellen usw.. Bereits fünf der sieben Artikel konnten am Ende des Tages um 13:10 Uhr fertiggestellt werden.

Mittwoch, 24.1.2018
Heute spielten wir als Aufwärmung das Spiel „Wanderndes Klatschen“. Am Vormittag wurden die letzten Sätze für die letzten beiden Beiträge in der entstandenen Zeitung eingetippt. Nach der Beendigung nahmen wir gemeinsame Korrekturen sowie Bearbeitungen kurz vor. Es wurden die überarbeiteten Ergebnisse der Artikel an ihre Ersteller zurückgegeben, die nun ergänzt oder verbessert werden konnten. Während ein Teil der korrigierten Inhalte in die Printausgabe eingefügt wurde, befasste sich die Projektgruppe mit positiven und negativen Aspekten unserer Schule sowie Verbesserungsmöglichkeiten, woraus mehrere Texte entstanden. Außerdem besprachen wir daraufhin letzte Absprachen bezüglich der Printausgabe. Zum Abschluss der drei arbeitsintensiven Tage spielten wir „Zeitungsschlagen“ in einem Stuhlkreis und beendeten die Arbeit gegen 12:15 Uhr.

Donnerstag, 25.1.2018
Als Aufwärmung um 7:45 Uhr diente ein Akrostichon zum Wort „Redaktion“. Kurz darauf schauten wir uns die fast fertige Printausgabe noch einmal digital an.
Um 8:00 Uhr verließen wir mit Frau Spier das Schulhaus, um zur Mitteldeutschen Zeitung für fünfeinhalb Stunden Aufenthalt, gemeinsam mit der Projektgruppe „Berufsorientierung“, zu fahren. Nach der dortigen Ankunft und einer freundlichen Begrüßung erhielten wir u.a. einen kleinen Einblick in das Medienhaus, wurden insbesondere durch den Newsroom sowie die Räume von TV Halle geführt und konnten sogar an einer Redaktionssitzung teilnehmen. Ebenso behandelten wir die Aufgabenbereiche eines Redakteurs, journalistische Grundlagen und Wichtiges zum Textaufbau. Das Druckhaus mit seiner großen Lagerhalle für das Papier, den leistungsfähigen Druckmaschinen und der Überwachungszentrale war für nahezu alle Personen am interessantesten. Des Weiteren bekamen wir die aus Aluminium bestehenden Druckplatten für die verschiedenen Farben zu sehen. Ihnen hat dieser Tag sehr gut gefallen und eine Menge Spaß bereitet.
Zugleich setzten sich Clemens T. Kral, zwei weitere Projektmitglieder und betreuende Lehrkraft Frau Siebert im Christian-Wolff-Gymnasium mit der Printausgabe auseinander sowie komplettierten und druckten diese über mehrere Stunden hinweg.

Freitag, 26.1.2018
Das Spiel „Kennenlern-Obstsalat“, bei dem wir uns in einen Stuhlkreis setzten, stand zunächst auf dem Programm. Ein Freiwilliger, der keinen Stuhl hatte, stand in der Mitte und machte eine Aussage, z.B. „Es wechseln alle die Plätze, die gute Laune haben.“. Infolgedessen sprangen die Mitspieler, für die dies zutraf, auf und versuchten, sich auf einen anderen freien Stuhl zu setzen. Der mittige Spieler suchte sich ebenfalls einen Platz. Wer keinen Stuhl bekam, musste in die Mitte gehen und das Spiel fortsetzen. Etwa um 8:00 Uhr besuchte uns Unterstützerin Gabriele Bräunig und führte ein einstündiges Seminar zum Thema „Ein Portrait erstellen“ durch, das uns zahlreiche neue Erkenntnisse lieferte.
Abschließend wurden wir in drei Gruppen eingeteilt, um den Zeitungsverkauf und die Präsentation zum Tag der offenen Tür vorzubereiten. So wurde unter anderem ein Projekthefter mit wichtigen Dokumenten angefertigt und die Dokumentation weitestgehend abgeschlossen. Zuvor besprachen wir kurz den Schichtplan, um die Besetzung des Verkaufs- und Präsentationsstandorts für die BesucherInnen abzusichern. Den Schluss bildeten danach die persönliche Einschätzung des Projekts seitens der Projektmitglieder mittels eines Feedbackbogens und der 5-Finger-Methode sowie das Ziehen eines sehr positiven Fazits der Projektleiter.

Wir bedanken uns hiermit bei Frau Siebert und Gabriele Bräunig für die hilfreiche Unterstützung; ein besonderer Dank geht an das Redaktionsteam der Mitteldeutschen Zeitung, das den Besuch im Medienhaus für uns ermöglichte!

von Clemens T. Kral/11b
Fotos: Theodor Wolf/8c; Clemens T. Kral/11b

Tu was! - Papierkorbaktion

Wie selbstverständlich schmeißen wir jeden Tag unseren „Müll“ in die vorgesehenen Mülleimer in den Unterrichtsräumen. Zuhause dagegen ist es ganz normal, anfallenden Müll zu trennen: Verpackungen in die gelbe Tonne, Papier und Karton in die blaue Tonne, Restmüll in die graue Tonne.
Laut statistischem Bundesamt produziert jeder Einwohner in Deutschland ca. 160 kg Restmüll pro Jahr. Auch wenn die Recyclingquoten noch nicht zufriedenstellend sind, so sollte es ein Anliegen sein, die Menge an Restmüll möglichst klein zu halten, da beim Verbrennen hoch giftige Stoffe durch die Abluft oder die Abfallprodukte wie Asche in die Umwelt gelangen. Außerdem sind die Ressourcen auf unserem Planeten endlich, sodass damit sparsam umgegangen werden muss. An erster Stelle unseres Handelns sollte daher der Versuch stehen, Müll zu vermeiden. Und an zweiter Stelle folgt das Recyceln.
Ein Ziel unseres Projektes ist es, in einem ersten Schritt auf die fehlende bzw. unzureichende Mülltrennung am CWG aufmerksam zu machen. Aus diesem Grunde haben wir Papierkörbe hergestellt, die ihr in einigen Unterrichtsräumen finden werdet. Unsere Bitte an euch: Nutzt die Papierkörbe (ABER NUR FÜR PAPIER)! Eine kleine Herausforderung für euch, aber ein großer Schritt in Richtung Mülltrennung am CWG. In dem Sinne: Tu was!
Textquellen
► https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/12/PD17_465_321.html
► http://www.sueddeutsche.de/wissen/muell-kreislauf-das-deutsche-recycling-maerchen-1.3491734; Datum/Uhrzeit: 23.1.2018

von C. Meinhardt/Kolln.
Fotos: Theodor Wolf/8c; C. Meinhardt/Kolln.

Technik (be)greifen

In diesem Projekt ging es darum, Technik zu (be)greifen.
Am ersten Tag haben wir ein Stromleitfähigkeits-Tester gebaut, der Testen kann ob ein Objekt stromleitfähig ist.
Der zweite Tag war interessant, da wir gelernt haben, wie ein Auto nur mit einer Batterie schnell vorwärts fahren
kann.
Am dritten Tag lehrten wir "Roberta"(einem Roboter) laufen, sprechen, hören und sehen.
Am vierten Tag haben wir eine Windturbine gebaut, die sich selbst zum Wind hindrehen kann und mit Windkraft ein
Spielzeugauto an einem Faden hochzuziehen.
Der fünfte Tag war der letzte und finale Tag. Wir haben ein Rennen mit unseren batteriebetrieben Autos
veranstaltet.
(Text und Bilder Paul Hohm, Kl. 6a)

DIY (Do It Yourself)

D.I.Y. (Do It Yourself) ist ein Schüler-Projekt was von Schülern der 10. Klasse geleitet wurde.
Das Projek DIY haben überwiegend mehr Mädchen besucht.
Überwiegend hat man dort gebastelt, aber auch ein bisschen gespielt.

Ein Beispiel für einen Tag:
Am ersten Tag haben wir "Galaxy Bottles" gebastelt, dazu nahm man ein Glasgefäß, befühlte es mit Watte und zog mit einer Pipette gefärbtes Wasser auf und färbte damit die Watte im Glaß mit verschidenen Farben, die zu einen Farbschema passen.
Insgesamt ist es ein Projekt für SchülerInnen, die am Basteln sehr interresiert sind.
Hier mal alle Werke aufgezählt:
~ "Galaxy Bottle"
~ "Geometry Picture"
~ "designter (bemalter) College Block"
~ "designte (bemalte) Streichholzschachteln"

von Collin Wolter (Klasse 6a)

DIY otaku - Style

Am ersten Tag haben wir ein paar Spiele gespielt,bei denen wir uns erstmal alle kennenlernten.
Dann haben uns unsere Betreuer den Ablauf für die nächsten Tage mitegteilt.
Als erstes haben wir gelernt, wie man Anime/Manga Augen zeichnet.
Am nächsten Tag haben wir versucht, eine Collage über unseren eignen Anime/Manga OC (Own Character) zu basteln.
Dann haben wir unsern eigenen OC gezeichnen.
Wir haben außerdem noch Plakate, Glückskekse, Rußmänchen (Mein Nachbar Totoro), süße Woll-Pikachus und noch viele weitere Sachen gemacht. Und am letzen Tag haben wir alle gemeinsam den Film „Mein Nachbar Totoro" geguckt.

Text: Sona Gooron , 6a